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Virtuelle Besichtigungen: der nächste Schritt der Immobilienbranche

Die Immobilienbranche hat sich lange auf Fotos und Film verlassen, um Objekte zu vermarkten. Der nächste Schritt sind Interessenten, die tatsächlich durch einen Raum gehen können, ohne das Haus zu verlassen, und dabei dieselben Informationen erhalten wie bei einer physischen Besichtigung.

Mehr als ein schöner Film

Eine messbare virtuelle Tour lässt den Besucher frei durch den Raum bewegen, in jede Richtung blicken und das messen, was für seine Entscheidung ausschlaggebend ist. Passt das Sofa? Reicht die Deckenhöhe für das Regalsystem? Wie breit ist das Fenster? Fragen, die sonst einen Rückbesuch erfordern, werden vor Ort beantwortet, in einem Browser-Tab.

Was sich für Makler und Vermieter ändert

Weniger, aber besser qualifizierte physische Besichtigungen. Größere geografische Reichweite. Kürzere Zeit von der Veröffentlichung bis zum Abschluss. Bei Gewerbeflächen verschwindet eine der größten Reibungen bei der Vermietung: die Koordination von Besichtigungen mit Mietern, die sich ganz woanders befinden.